Mit zunehmendem Alter, nach einer Erkrankung oder durch eine körperliche Einschränkung können selbst kleine Hindernisse im Alltag zu großen Problemen werden. Hohe Türschwellen, eine Badewanne mit hohem Einstieg oder fehlende Haltegriffe erhöhen das Sturzrisiko und schränken die Selbstständigkeit ein.
Genau hier setzen wohnumfeldverbessernde Maßnahmen an. Ziel ist es, den vorhandenen Wohnraum so anzupassen, dass Menschen möglichst lange sicher, selbstständig und komfortabel in ihrem Zuhause leben können.
Je nach persönlicher Situation können unter anderem folgende Umbauten sinnvoll sein:
Nicht jede Maßnahme muss groß oder teuer sein. Oft verbessern bereits wenige Veränderungen den Alltag erheblich.
Liegt ein anerkannter Pflegegrad vor, kann die Pflegekasse einen Zuschuss von bis zu 4.180 Euro je pflegebedürftiger Person für wohnumfeldverbessernde Maßnahmen gewähren.
Die aktuellen Informationen stellt der Spitzenverband der gesetzlichen Pflegekassen zur Verfügung:
https://www.gkv-spitzenverband.de
Ausführliche Informationen bietet außerdem das Bundesgesundheitsministerium:
https://www.bundesgesundheitsministerium.de
Der Ablauf ist meist unkompliziert:
Wichtig: In den meisten Fällen sollte mit den Arbeiten erst nach der Bewilligung begonnen werden.
Egal ob barrierefreie Dusche, Haltegriffe, Türschwellen oder weitere Wohnraumanpassungen – wir finden gemeinsam eine Lösung, die zu Ihren Bedürfnissen passt.
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